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Matratzen – Für einen erholsamen Schlaf

Die Wahl der richtigen Matratze trägt einen großen Teil zu einem gesunden Schlaf bei. Da wir ungefähr zwei Drittel unserer Lebenszeit im Bett verbringen, ist ein entspannter und erholsamer Schlaf von großer Wichtigkeit. Jeder Mensch hat jedoch bestimmte Vorlieben, was die Wahl seiner Matratze angeht. Die einen schlafen lieber weich und andere wiederum bevorzugen härtere Unterlagen. Doch die Wahl der Matratze hat nicht nur Einfluss auf Deinen Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden, sondern es müssen auch andere gesundheitliche Gesichtspunkte beachtet werden. Die richtige Auswahl der für Dich passenden Matratze kann Rückenschmerzen und Verspannungen vorbeugen oder lindern. Neben den verschiedenen Härtegraden gibt es noch ein weiteres Kriterium vor Kauf zu beachten: Dir stehen diverse Matratzentypen zur Auswahl, die sich in ihrer Materialzusammensetzung und ihren Eigenschaften unterscheiden.

Der Matratzenkauf – Darauf musst Du achten

Matratzen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Qualität und ihres Preises, sondern auch aufgrund des Materials, aus dem sie bestehen, und ihres Härtegrades. Jeder Mensch hat unterschiedliche Präferenzen, wenn es um die idealen Schlafbedingungen geht. Aus diesem Grund brauchst Du eine für Dich individuell passende Matratze. Dabei spielen neben der bevorzugten Schlafposition auch Dein Gewicht, die bevorzugte Matratzenhärte und Dein Schwitzverhalten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Für jeden Schlaftyp gibt es die optimale Matratze. Unabhängig von der jeweiligen Schlafposition ist es grundsätzlich wichtig, dass Deine Wirbelsäule immer durch die Matratze gestützt und in ihrer natürlichen Doppel-S-Form gehalten wird.

Die wichtige Entscheidung für den optimalen Härtegrad hängt zum einen von Deinem Körpergewicht ab. Zum anderen spielt Dein persönliches Liegegefühl eine genauso ausschlaggebende Rolle. Denn jeder Mensch hat ein anderes Bequemlichkeitsempfinden. Wählen kannst Du zwischen verschiedenen Härtegraden, welche mit H abgekürzt werden und von H 1 bis H 4 reichen. Diese Einteilung richtet sich nach dem Körpergewicht des potenziellen Matratzenbesitzers. Härtegrad 1 ist generell für Personen mit einem Körpergewicht von bis zu 60 Kilogramm geeignet. Matratzen dieses Grades eignen sich dementsprechend auch für Kinder, die dieses Gewicht noch nicht überschreiten. Für Personen, die bis zu 80 Kilogramm wiegen, sind Matratzen mit Härtegrad 2 konzipiert. Übersteigt das Körpergewicht 80 Kilogramm, so ist eine Matratze mit Härtegrad 3 zu empfehlen. Abhängig von dieser gewichtsbezogenen Einteilung sind Härtegrad 2 und 3 am beliebtesten. Bei dieser Einteilung werden jedoch individuelle Liegegewohnheiten und andere Faktoren nicht beachtet. Deshalb sind bei der Wahl einer neuen Matratze noch weitere Faktoren in Betracht zu ziehen. Denn nicht nur der Härtegrad ist für das Komfortempfinden relevant, auch die verschiedenen Matratzentypen und die Materialien, aus denen sie gefertigt werden, haben einen wesentlichen Einfluss auf das Liegegefühl. Hast Du Dich für eine entschieden, musst Du anschließend nur noch die Deinem Bett entsprechend passende Größe wählen.

Der richtige Matratzentyp – Die Qual der Wahl

  • Federkernmatratzen: Die Federkernmatratze ist die älteste der heute noch verwendeten Matratzen und somit ein Klassiker. Mitte des 19. Jahrhundert wurde erstmals begonnen, Stahlfedern in die nicht sonderlich bequemen Schlafunterlegen einzubauen. Besonders komfortabel war diese Art des Schlafens dennoch nicht. Nichtsdestotrotz setzte sich die Federkernmatratze durch, wurde weiterentwickelt und dadurch wesentlich bequemer. Sie besticht heute durch eine hohe Elastizität und eine gute Anpassung an die Körperform, wodurch die Wirbelsäule ideal gestützt wird. Außerdem ermöglichen die Hohlräume, die sich zwischen Stahl- oder Metallfedern befinden, eine hohe Atmungsaktivität. Hierdurch ist eine gute Zirkulation der Luft gegeben, weshalb sie sich dieser Matratzentyp für Menschen eignet, die viel Schwitzen. Die durch das Schwitzen abgegebene Feuchtigkeit kann ohne Probleme entweichen, was einer Schimmelbildung innerhalb der Matratze vorbeugt. Unterteilt wird diese Art in Bonell-Federkern- und Taschenfederkernmatratzen, welche sich durch die hierin verarbeiteten Federtypen voneinander unterscheiden. Die Federn der Bonell-Federkernmatratzen haben einen geringeren Durchmesser und es befinden sich insgesamt weniger Federn in der Matratze, wodurch diese ddurch flächenelastisch und etwas weicher wirken. Bei Taschenfederkernmatratzen sind die Federn in Taschen des Matratzengewebes eingearbeitet. Sie sind punktelastisch, wodurch eine bessere Stabilisierung der Körperzonen geboten wird. Wichtig zu beachten ist hier, dass die Bereiche der Matratzen mit unterschiedlich starken Federn ausgestattet sind, um eine optimale Anpassung an die verschiedenen Körperregionen zu gewährleisten. Das ist vor allem bei qualitativ hochwertigeren Matratzen der Fall ist. Federkernmatratzen sind bedingt durch ihre Federn, sehr stabil und eignen sich daher besonders für Betten mit nicht verstellbaren Lattenrosten.
  • Kaltschaummatratzen: Kaltschaummatratzen sind die am meisten verkauften Matratzen. Schaummatratzen wurden erstmals während des Zweiten Weltkrieges verwendet, sie waren sehr preisgünstig und ohne großen Aufwand herzustellen. Mit dem Ende des Krieges wuchsen die Ansprüche an die Schlafunterlage wieder. Die Matratzen wurden im Laufe der Zeit stabiler und die Punktelastizität verbesserte sich. Ein Beispiel für diese Weiterentwicklung ist die Kaltschaumatratze. Sie zeichnet sich durch ihre Unterteilung in verschiedene Zonen aus, welche die Körperbereiche unterschiedlich tief einsinken lassen. Außerdem ermöglicht die grobporige Schaumstruktur eine sehr gute Luftzirkulation. Besonders geeignet sind diese Matratzen für Rücken- und Seitenschläfer, da sie für diese Schlaftypen eine optimale Abstützung des gesamten Körpers gewährleisten. Einige dieser Modelle haben eine asymmetrische Anordnung der Zonen, wodurch eine optimale Abstimmung auf die menschliche Anatomie gegeben ist und die Gesundheit Deiner Wirbelsäule gefördert wird. Wenn Du besonders schnell frierst, ist die Kaltschaummatratze möglicherweise ideal für Dich. Durch ihre hervorragenden wärmeisolierenden Eigenschaften gibt sie die körpereigene Wärme nur sehr langsam ab und das Bett behält so eine angenehme Temperatur.
  • Latexmatratzen: Matratzen aus Latex sind, vor allem wegen ihrer Vorteile für Allergiker, wieder auf dem Vormarsch. Bei einer Allergie gegen Hausstaubmilben lassen sich die Allergene nahezu vollständig durch einen Austausch der alten Matratze gegen eine Latexmatratze beseitigen, da sich die Milben in der unwirtlichen Umgebung der Latexmatratze nicht niederlassen können. Zu beachten ist bei einem solchen Wechsel, dass bei Dir die nur sehr selten vorkommende Latexallergie nicht vorliegt. Ein weiterer Vorteil der Latexmatratze ist, dass sie Feuchtigkeit abweist. Dadurch ist dieser Matratzentyp sehr hygienisch und wird deshalb nicht von Schimmel befallen. Reinigen lassen sich Latexmatratzen durch einfaches Abwischen mit einem feuchten Tuch.
  • Visco-Matratzen: Obwohl sie bereits seit einigen Jahren verkauft werden, löst die viscoelastische Matratze immer noch besonders viel Faszination aus. 1992 stellte die NASA ein Material namens Tempur vor, welches auf Wärme und Druck reagiert und nachgibt. Dieser viscoelastische Polyätherschaum wurde eigentlich für die Raumfahrt konzipiert. Hier diente es zunächst als Polsterung für die Sitze im Raumfahrzeug. Das anfängliche Problem, bei zu niedrigen Raumtemperaturen die Körperform nicht richtig anzunehmen, wurde schnell durch die Kombination des ursprünglichen Materials mit Schaum gelöst. Matratzen, die aus diesem Visco-Schaum-Gemisch bestehen, passen sich optimal an die Körperform an und behalten diese für einen kurzen Moment nach Entfernen des Gewichts bei, der sogenannte Memory-Effekt. Außerdem bieten sie eine hohe Punktelastizität und Druckentlastung, sodass das Körpergewicht gleichmäßig verteilt wird. Das Schlafen auf diesen Matratzen wird oft als eine Art Schwebezustand beschrieben, da das Gewicht gleichmäßig verteilt wird und die anatomisch korrekte Wirbelsäulenform beibehalten wird. Dadurch wird unabhängig vom eigentlichen Härtegrad ein grundsätzlich weiches Liegegefühl vermittelt. Zusätzlich speichert das Visco-Material die Körperwärme und sorgt für eine angenehme, gleichbleibende Temperatur. Durch die groben Poren des Schaums bleibt die Matratze dabei atmungsaktiv. Übermäßigem Schwitzen wird so zuverlässig vorgebeugt.
  • Gelmatratzen:Diese Matratze aus Gel ist ein relativ neuer Typ auf dem Markt. Genauer betrachtet handelt es sich eigentlich um eine Mischung aus Kaltschaum und Gel. Durch die Zugabe des Kaltschaums ist das Gewicht der Unterlage gering, ohne dass diese die positiven Eigenschaften des Gels verliert. In Bezug auf ihre Beschaffenheit und Vorteile ähnelt die Gelmatratze jener aus viscoelastischem Schaumstoff. Ein Modell aus Gel ist im Vergleich jedoch noch atmungsaktiver und weicher. Die Nachgiebigkeit des Materials ist außerdem nicht von der Umgebungstemperatur abhängig. Gelmatratzen zeichnen sich vor allem durch eine optimale Anpassung an den Körper und eine gute Druckentlastung der auffliegenden Köperzonen aus. Außerdem sind sie sehr allergikerfreundlich, da das Material sich einfach mit einem feuchten Tuch reinigen lässt und Milben keine Möglichkeit haben, in den Stoff einzudringen.

Matratzenhygiene – Ein paar Tipps

Matratzen zu reinigen ist häufig sehr aufwändig, doch mithilfe ein paar grundlegender Maßnahmen lassen sich Verschmutzungen zuverlässig entfernen oder ihnen wird bis zu einem gewissen Maß vorgebeugt. Bereits regelmäßiges Lüften der Matratze wirkt der Ausbreitung von Hausstaubmilben entgegen, da dadurch ihre Nahrungsgrundlage, Hautschuppen und Haare, entfernt wird. Dazu muss die Matratze aufrecht und frei hingestellt werden, auch eine Feuchtigkeitsanstauung und die darauffolgende Schimmelbildung wird so vermieden. Zusätzlich kann das Absaugen der Matratze mit dem Staubsauger gegen Milben, die tiefer im Gewebe sitzen, helfen. Ein sicheres präventives Mittel gegen einen Milbenbefall stellen allerdings spezielle Bettbezüge dar, die durch ihre feinen Maschen das Eindringen der mikroskopisch kleinen Tiere verhindern können. Darüber hinaus schützen einfache Matratzenauflagen und -schoner zuverlässig vor Schmutz. Diese Bezüge und Auflagen sind vorteilhaft, da sie sich bei Bedarf einfach in der Waschmaschine reinigen lassen. Über die optimale Waschtemperatur gibt Dir hierzu das jeweilige Pflegeetikett Aufschluss.

In unserem Online Shop haben wir eine große Auswahl an Matratzen in diversen Varianten und Größen für Dich. Zusätzlich findest Du Lattenroste und Betten, um Deinen neuen Schlafbereich perfekt zu vervollständigen. Lass Dich hierzu durch unsere große Auswahl inspirieren. Suche Dir das für Dich Passende aus und bestelle es bequem in unserem Onlineshop. Falls Du noch Fragen oder Anregungen hast, ist unser Kundenservice für Dich per E-Mail oder Telefon erreichbar.

Matratzen – Für einen erholsamen Schlaf Die Wahl der richtigen Matratze trägt einen großen Teil zu einem gesunden Schlaf bei. Da wir ungefähr zwei Drittel unserer Lebenszeit im Bett verbringen,... mehr erfahren »
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Matratzen – Für einen erholsamen Schlaf

Die Wahl der richtigen Matratze trägt einen großen Teil zu einem gesunden Schlaf bei. Da wir ungefähr zwei Drittel unserer Lebenszeit im Bett verbringen, ist ein entspannter und erholsamer Schlaf von großer Wichtigkeit. Jeder Mensch hat jedoch bestimmte Vorlieben, was die Wahl seiner Matratze angeht. Die einen schlafen lieber weich und andere wiederum bevorzugen härtere Unterlagen. Doch die Wahl der Matratze hat nicht nur Einfluss auf Deinen Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden, sondern es müssen auch andere gesundheitliche Gesichtspunkte beachtet werden. Die richtige Auswahl der für Dich passenden Matratze kann Rückenschmerzen und Verspannungen vorbeugen oder lindern. Neben den verschiedenen Härtegraden gibt es noch ein weiteres Kriterium vor Kauf zu beachten: Dir stehen diverse Matratzentypen zur Auswahl, die sich in ihrer Materialzusammensetzung und ihren Eigenschaften unterscheiden.

Der Matratzenkauf – Darauf musst Du achten

Matratzen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Qualität und ihres Preises, sondern auch aufgrund des Materials, aus dem sie bestehen, und ihres Härtegrades. Jeder Mensch hat unterschiedliche Präferenzen, wenn es um die idealen Schlafbedingungen geht. Aus diesem Grund brauchst Du eine für Dich individuell passende Matratze. Dabei spielen neben der bevorzugten Schlafposition auch Dein Gewicht, die bevorzugte Matratzenhärte und Dein Schwitzverhalten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Für jeden Schlaftyp gibt es die optimale Matratze. Unabhängig von der jeweiligen Schlafposition ist es grundsätzlich wichtig, dass Deine Wirbelsäule immer durch die Matratze gestützt und in ihrer natürlichen Doppel-S-Form gehalten wird.

Die wichtige Entscheidung für den optimalen Härtegrad hängt zum einen von Deinem Körpergewicht ab. Zum anderen spielt Dein persönliches Liegegefühl eine genauso ausschlaggebende Rolle. Denn jeder Mensch hat ein anderes Bequemlichkeitsempfinden. Wählen kannst Du zwischen verschiedenen Härtegraden, welche mit H abgekürzt werden und von H 1 bis H 4 reichen. Diese Einteilung richtet sich nach dem Körpergewicht des potenziellen Matratzenbesitzers. Härtegrad 1 ist generell für Personen mit einem Körpergewicht von bis zu 60 Kilogramm geeignet. Matratzen dieses Grades eignen sich dementsprechend auch für Kinder, die dieses Gewicht noch nicht überschreiten. Für Personen, die bis zu 80 Kilogramm wiegen, sind Matratzen mit Härtegrad 2 konzipiert. Übersteigt das Körpergewicht 80 Kilogramm, so ist eine Matratze mit Härtegrad 3 zu empfehlen. Abhängig von dieser gewichtsbezogenen Einteilung sind Härtegrad 2 und 3 am beliebtesten. Bei dieser Einteilung werden jedoch individuelle Liegegewohnheiten und andere Faktoren nicht beachtet. Deshalb sind bei der Wahl einer neuen Matratze noch weitere Faktoren in Betracht zu ziehen. Denn nicht nur der Härtegrad ist für das Komfortempfinden relevant, auch die verschiedenen Matratzentypen und die Materialien, aus denen sie gefertigt werden, haben einen wesentlichen Einfluss auf das Liegegefühl. Hast Du Dich für eine entschieden, musst Du anschließend nur noch die Deinem Bett entsprechend passende Größe wählen.

Der richtige Matratzentyp – Die Qual der Wahl

  • Federkernmatratzen: Die Federkernmatratze ist die älteste der heute noch verwendeten Matratzen und somit ein Klassiker. Mitte des 19. Jahrhundert wurde erstmals begonnen, Stahlfedern in die nicht sonderlich bequemen Schlafunterlegen einzubauen. Besonders komfortabel war diese Art des Schlafens dennoch nicht. Nichtsdestotrotz setzte sich die Federkernmatratze durch, wurde weiterentwickelt und dadurch wesentlich bequemer. Sie besticht heute durch eine hohe Elastizität und eine gute Anpassung an die Körperform, wodurch die Wirbelsäule ideal gestützt wird. Außerdem ermöglichen die Hohlräume, die sich zwischen Stahl- oder Metallfedern befinden, eine hohe Atmungsaktivität. Hierdurch ist eine gute Zirkulation der Luft gegeben, weshalb sie sich dieser Matratzentyp für Menschen eignet, die viel Schwitzen. Die durch das Schwitzen abgegebene Feuchtigkeit kann ohne Probleme entweichen, was einer Schimmelbildung innerhalb der Matratze vorbeugt. Unterteilt wird diese Art in Bonell-Federkern- und Taschenfederkernmatratzen, welche sich durch die hierin verarbeiteten Federtypen voneinander unterscheiden. Die Federn der Bonell-Federkernmatratzen haben einen geringeren Durchmesser und es befinden sich insgesamt weniger Federn in der Matratze, wodurch diese ddurch flächenelastisch und etwas weicher wirken. Bei Taschenfederkernmatratzen sind die Federn in Taschen des Matratzengewebes eingearbeitet. Sie sind punktelastisch, wodurch eine bessere Stabilisierung der Körperzonen geboten wird. Wichtig zu beachten ist hier, dass die Bereiche der Matratzen mit unterschiedlich starken Federn ausgestattet sind, um eine optimale Anpassung an die verschiedenen Körperregionen zu gewährleisten. Das ist vor allem bei qualitativ hochwertigeren Matratzen der Fall ist. Federkernmatratzen sind bedingt durch ihre Federn, sehr stabil und eignen sich daher besonders für Betten mit nicht verstellbaren Lattenrosten.
  • Kaltschaummatratzen: Kaltschaummatratzen sind die am meisten verkauften Matratzen. Schaummatratzen wurden erstmals während des Zweiten Weltkrieges verwendet, sie waren sehr preisgünstig und ohne großen Aufwand herzustellen. Mit dem Ende des Krieges wuchsen die Ansprüche an die Schlafunterlage wieder. Die Matratzen wurden im Laufe der Zeit stabiler und die Punktelastizität verbesserte sich. Ein Beispiel für diese Weiterentwicklung ist die Kaltschaumatratze. Sie zeichnet sich durch ihre Unterteilung in verschiedene Zonen aus, welche die Körperbereiche unterschiedlich tief einsinken lassen. Außerdem ermöglicht die grobporige Schaumstruktur eine sehr gute Luftzirkulation. Besonders geeignet sind diese Matratzen für Rücken- und Seitenschläfer, da sie für diese Schlaftypen eine optimale Abstützung des gesamten Körpers gewährleisten. Einige dieser Modelle haben eine asymmetrische Anordnung der Zonen, wodurch eine optimale Abstimmung auf die menschliche Anatomie gegeben ist und die Gesundheit Deiner Wirbelsäule gefördert wird. Wenn Du besonders schnell frierst, ist die Kaltschaummatratze möglicherweise ideal für Dich. Durch ihre hervorragenden wärmeisolierenden Eigenschaften gibt sie die körpereigene Wärme nur sehr langsam ab und das Bett behält so eine angenehme Temperatur.
  • Latexmatratzen: Matratzen aus Latex sind, vor allem wegen ihrer Vorteile für Allergiker, wieder auf dem Vormarsch. Bei einer Allergie gegen Hausstaubmilben lassen sich die Allergene nahezu vollständig durch einen Austausch der alten Matratze gegen eine Latexmatratze beseitigen, da sich die Milben in der unwirtlichen Umgebung der Latexmatratze nicht niederlassen können. Zu beachten ist bei einem solchen Wechsel, dass bei Dir die nur sehr selten vorkommende Latexallergie nicht vorliegt. Ein weiterer Vorteil der Latexmatratze ist, dass sie Feuchtigkeit abweist. Dadurch ist dieser Matratzentyp sehr hygienisch und wird deshalb nicht von Schimmel befallen. Reinigen lassen sich Latexmatratzen durch einfaches Abwischen mit einem feuchten Tuch.
  • Visco-Matratzen: Obwohl sie bereits seit einigen Jahren verkauft werden, löst die viscoelastische Matratze immer noch besonders viel Faszination aus. 1992 stellte die NASA ein Material namens Tempur vor, welches auf Wärme und Druck reagiert und nachgibt. Dieser viscoelastische Polyätherschaum wurde eigentlich für die Raumfahrt konzipiert. Hier diente es zunächst als Polsterung für die Sitze im Raumfahrzeug. Das anfängliche Problem, bei zu niedrigen Raumtemperaturen die Körperform nicht richtig anzunehmen, wurde schnell durch die Kombination des ursprünglichen Materials mit Schaum gelöst. Matratzen, die aus diesem Visco-Schaum-Gemisch bestehen, passen sich optimal an die Körperform an und behalten diese für einen kurzen Moment nach Entfernen des Gewichts bei, der sogenannte Memory-Effekt. Außerdem bieten sie eine hohe Punktelastizität und Druckentlastung, sodass das Körpergewicht gleichmäßig verteilt wird. Das Schlafen auf diesen Matratzen wird oft als eine Art Schwebezustand beschrieben, da das Gewicht gleichmäßig verteilt wird und die anatomisch korrekte Wirbelsäulenform beibehalten wird. Dadurch wird unabhängig vom eigentlichen Härtegrad ein grundsätzlich weiches Liegegefühl vermittelt. Zusätzlich speichert das Visco-Material die Körperwärme und sorgt für eine angenehme, gleichbleibende Temperatur. Durch die groben Poren des Schaums bleibt die Matratze dabei atmungsaktiv. Übermäßigem Schwitzen wird so zuverlässig vorgebeugt.
  • Gelmatratzen:Diese Matratze aus Gel ist ein relativ neuer Typ auf dem Markt. Genauer betrachtet handelt es sich eigentlich um eine Mischung aus Kaltschaum und Gel. Durch die Zugabe des Kaltschaums ist das Gewicht der Unterlage gering, ohne dass diese die positiven Eigenschaften des Gels verliert. In Bezug auf ihre Beschaffenheit und Vorteile ähnelt die Gelmatratze jener aus viscoelastischem Schaumstoff. Ein Modell aus Gel ist im Vergleich jedoch noch atmungsaktiver und weicher. Die Nachgiebigkeit des Materials ist außerdem nicht von der Umgebungstemperatur abhängig. Gelmatratzen zeichnen sich vor allem durch eine optimale Anpassung an den Körper und eine gute Druckentlastung der auffliegenden Köperzonen aus. Außerdem sind sie sehr allergikerfreundlich, da das Material sich einfach mit einem feuchten Tuch reinigen lässt und Milben keine Möglichkeit haben, in den Stoff einzudringen.

Matratzenhygiene – Ein paar Tipps

Matratzen zu reinigen ist häufig sehr aufwändig, doch mithilfe ein paar grundlegender Maßnahmen lassen sich Verschmutzungen zuverlässig entfernen oder ihnen wird bis zu einem gewissen Maß vorgebeugt. Bereits regelmäßiges Lüften der Matratze wirkt der Ausbreitung von Hausstaubmilben entgegen, da dadurch ihre Nahrungsgrundlage, Hautschuppen und Haare, entfernt wird. Dazu muss die Matratze aufrecht und frei hingestellt werden, auch eine Feuchtigkeitsanstauung und die darauffolgende Schimmelbildung wird so vermieden. Zusätzlich kann das Absaugen der Matratze mit dem Staubsauger gegen Milben, die tiefer im Gewebe sitzen, helfen. Ein sicheres präventives Mittel gegen einen Milbenbefall stellen allerdings spezielle Bettbezüge dar, die durch ihre feinen Maschen das Eindringen der mikroskopisch kleinen Tiere verhindern können. Darüber hinaus schützen einfache Matratzenauflagen und -schoner zuverlässig vor Schmutz. Diese Bezüge und Auflagen sind vorteilhaft, da sie sich bei Bedarf einfach in der Waschmaschine reinigen lassen. Über die optimale Waschtemperatur gibt Dir hierzu das jeweilige Pflegeetikett Aufschluss.

In unserem Online Shop haben wir eine große Auswahl an Matratzen in diversen Varianten und Größen für Dich. Zusätzlich findest Du Lattenroste und Betten, um Deinen neuen Schlafbereich perfekt zu vervollständigen. Lass Dich hierzu durch unsere große Auswahl inspirieren. Suche Dir das für Dich Passende aus und bestelle es bequem in unserem Onlineshop. Falls Du noch Fragen oder Anregungen hast, ist unser Kundenservice für Dich per E-Mail oder Telefon erreichbar.

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